Ellen Demuth MdB freut sich über bessere Bahnanbindung für Erpel, Leubsdorf und Leutesdorf – Jahrelanger Einsatz hat sich gelohnt
Ellen Demuth MdB begrüßt die Entscheidung, ab dem 13. Dezember 2026 zusätzliche Halte des Regionalexpress RE 8 in Erpel, Leubsdorf und Leutesdorf einzuführen. Damit erhalten die drei Orte künftig eine Bahnanbindung im 30-Minuten-Takt. Die direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Neuwied-Altenkirchen setzt sich bereits seit vielen Jahren gemeinsam mit kommunalen Vertretern für eine bessere Taktung entlang der rechten Rheinstrecke ein. Erst kürzlich hatte sie sich in einem Schreiben an den SPNV-Nord erneut für die zusätzlichen RE-8-Halte starkgemacht.
Ellen Demuth MdB begrüßt die Entscheidung, ab dem 13. Dezember 2026 zusätzliche Halte des Regionalexpress RE 8 in Erpel, Leubsdorf und Leutesdorf einzuführen. Damit erhalten die drei Orte künftig eine Bahnanbindung im 30-Minuten-Takt. Die direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Neuwied-Altenkirchen setzt sich bereits seit vielen Jahren gemeinsam mit kommunalen Vertretern für eine bessere Taktung entlang der rechten Rheinstrecke ein. Erst kürzlich hatte sie sich in einem Schreiben an den SPNV-Nord erneut für die zusätzlichen RE-8-Halte starkgemacht.
„Das ist eine richtig gute Nachricht für unsere Region. Der jahrelange Einsatz aller Beteiligten hat sich gelohnt. Erst vor zwei Monaten habe ich mich beim SPNV-Nord noch einmal für die zusätzlichen Halte eingesetzt. Umso mehr freue ich mich, dass dieser langjährige Wunsch nun endlich Wirklichkeit wird. Gerade für Berufspendler und Schüler, aber auch für Touristen ist der Halbstundentakt eine deutliche Verbesserung“, erklärt Demuth.
Die zusätzlichen Halte werden mit dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2026 eingeführt. Möglich wird dies durch die Inbetriebnahme der S 13 und die damit verbundene veränderte Haltestruktur zwischen Troisdorf und Bonn-Beuel. Künftig ergänzen sich der RE 8 und die RB 27 zu einem halbstündlichen Zugangebot in Richtung Koblenz und Köln. Eine vorübergehende Ausnahme gilt vom 14. Mai bis zum 9. Juli 2027. Während der Sanierung der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main entfallen die zusätzlichen RE-8-Halte aufgrund der Umleitung des Fernverkehrs zeitweise wieder.
„Ich habe immer wieder betont, dass nach der Generalsanierung nicht nur die Gleise erneuert sein sollten, sondern auch das Zugangebot für die Menschen entlang der Strecke besser werden muss. Die Verbesserung des Angebots des RE 8 im Landkreis Neuwied ist daher genau das richtige Signal. Während der erheblichen Einschränkungen durch die Sanierung ist das ein wichtiges Zeichen für die Fahrgäste und ein schöner Erfolg für unsere Region“, so Demuth abschließend.