Ellen Demuth MdB ruft Kommunen der Region zur Bewerbung als „Landmusikort des Jahres 2027“ auf - Bund fördert den Preis
Ellen Demuth MdB ruft Städte und Gemeinden den Landkreisen Neuwied und Altenkirchen dazu auf, sich für die Auszeichnung „Landmusikort des Jahres 2027“ zu bewerben. Der Deutsche Musikrat und der Bundesmusikverband Chor & Orchester suchen erneut ländliche Kommunen mit einem besonders lebendigen Musik- und Kulturleben. Die Auszeichnung ist Teil des Amateurmusikfonds des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und wird damit vom Bund gefördert. Insgesamt werden drei Bundespreise und zehn Förderpreise mit Preisgeldern zwischen 2.000 und 18.000 Euro vergeben.
Ellen Demuth MdB ruft Städte und Gemeinden den Landkreisen Neuwied und Altenkirchen dazu auf, sich für die Auszeichnung „Landmusikort des Jahres 2027“ zu bewerben. Der Deutsche Musikrat und der Bundesmusikverband Chor & Orchester suchen erneut ländliche Kommunen mit einem besonders lebendigen Musik- und Kulturleben. Die Auszeichnung ist Teil des Amateurmusikfonds des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und wird damit vom Bund gefördert. Insgesamt werden drei Bundespreise und zehn Förderpreise mit Preisgeldern zwischen 2.000 und 18.000 Euro vergeben.
„Das Dorfleben in unseren Dörfern und Gemeinden wird vielfach von Orchestern und Musikvereinen geprägt. Dahinter stehen viele Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren und damit das kulturelle Leben vor Ort tragen. Ich freue mich, dass der Bund dieses Engagement unterstützt und sichtbar macht. Deshalb möchte ich geeignete Kommunen in unserem Wahlkreis ausdrücklich ermutigen, sich zu bewerben“, sagt Ellen Demuth.
Bewerben können sich Kommunen mit höchstens 12.000 Einwohnern, die nach dem Thünen-Atlas als „sehr ländlich“ oder „eher ländlich“ eingestuft werden. Im Mittelpunkt stehen insbesondere die Amateurmusik, die Zusammenarbeit mit der professionellen Musikszene und das ehrenamtliche Engagement. Die Bewerbung erfolgt durch die jeweilige Kommune. Vereine, Ensembles und Kultureinrichtungen können gemeinsam mit ihrer Stadt oder Gemeinde an der Bewerbung mitwirken. Der erste Bundespreis ist mit 18.000 Euro dotiert, der zweite mit 10.000 Euro und der dritte mit 6.000 Euro. Zusätzlich werden zehn Förderpreise von jeweils 2.000 Euro vergeben. Das Preisgeld soll die Amateurmusik vor Ort stärken und neue musikalische Projekte anstoßen.
Bewerbungen sind bis zum 31. Januar 2027 möglich. Weitere Informationen zur Ausschreibung und zur digitalen Antragstellung gibt es unter www.bundesmusikverband.de/landmusikort/.