Ellen Demuth MdB informiert: 35 Millionen Euro KfW-Fördermittel für den Landkreis Altenkirchen im ersten Halbjahr 2026
Im Laufe des ersten Halbjahres 2026 wurden im Landkreis Altenkirchen (Westerwald) 35 Millionen Euro aus Förderprogrammen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bewilligt. Ein Schwerpunkt lag dabei auf privaten Antragstellern: Für Maßnahmen im Bereich Wohnen und Leben standen 18,9 Millionen Euro zur Verfügung, vor allem für energetische Modernisierungen und Investitionen in Wohnraum. Die KfW ist die Förderbank des Bundes.
Im Laufe des ersten Halbjahres 2026 wurden im Landkreis Altenkirchen (Westerwald) 35 Millionen Euro aus Förderprogrammen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bewilligt. Ein Schwerpunkt lag dabei auf privaten Antragstellern: Für Maßnahmen im Bereich Wohnen und Leben standen 18,9 Millionen Euro zur Verfügung, vor allem für energetische Modernisierungen und Investitionen in Wohnraum. Die KfW ist die Förderbank des Bundes.
„Die Förderzahlen verdeutlichen, wie intensiv im Landkreis Altenkirchen in Wohnqualität, Effizienz und Zukunftssicherheit investiert wird. Die KfW-Programme unterstützen die Menschen in unserer Region ebenso wie Betriebe ganz konkret bei ihren Planungen“, erklärt Ellen Demuth, die direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Neuwied-Altenkirchen.
Auch der regionale Mittelstand nutzte die Förderangebote umfassend: Unternehmen im Landkreis erhielten insgesamt 16.1 Millionen Euro. Davon entfielen 12,6 Millionen Euro auf Investitionen in Energieeffizienz und erneuerbare Energien sowie 3,6 Millionen Euro auf Gründungen und betriebliche Investitionen.
Ergänzend profitierten Kommunen und öffentliche Einrichtungen von Fördermitteln, etwa zur Verbesserung der Infrastruktur oder zur Umsetzung von Effizienzmaßnahmen in öffentlichen Gebäuden.
„Dass diese umfassenden Förderungen möglich sind, ist auch Ausdruck einer verlässlichen Förderpolitik des Bundes. Die Bundesregierung setzt mit der KfW klare Anreize für Investitionen, wirtschaftliche Stabilität und Planungssicherheit in den ländlichen Regionen. Davon profitiert auch der Landkreis Altenkirchen deutlich“, so Demuth abschließend.